Türkei – der Norden und Westen (Marmara & Ägäis)

Früh morgens fuhren wir los in Richtung griechisch-türkische Grenze. Etwas angespannt waren wir schon, da wir unterschiedliche Erfahrungsberichte zum Grenzübertritt gelesen haben. Nach gut 45 Minuten war aber der Grenzübertritt problemlos erledigt und wir legten die ersten Kilometer auf türkischem Boden mit unserem Frosch zurück. Der Dieselpreis in der Türkei lag einiges tiefer als noch in Griechenland, weshalb wir auch schon kurz nach der Grenze die erste Tankstelle anfuhren. Wir bezahlten für den Liter Diesel CHF 1.42 (die herrschende Inflation in der Türkei liess die Dieselpreise innert eines Jahres stark ansteigen – rund 1 Jahr vorher bezahlte man noch etwa CHF 0.80). Bereits kurz nach der Grenze begegneten wir zum ersten Mal der Papppolizei – ein am Strassenrand aufgebautes Polizeiauto mit aktiviertem Blaulicht und einem Papppolizisten nebendran. Ja zugegeben auch wir dachten zuerst es sei eine richtige Kontrolle. Auf gut ausgebauten zweispurigen Strassen ging es nach Tekirdag, unserem ersten Übernachtungsort. Aufgrund der Feierlichkeiten zum Ende des Ramadans war einiges los in der Stadt. Wir nutzten die Gelegenheit um Geld zu wechseln und eine neue SIM Karte zu kaufen. Als wir ein offizielles Geschäft des Telefonanbieters betraten und nach dem Touristenpackage für prepaid SIM Karten fragten, wurde uns ein Package angeboten, das einiges teurer war als wir in der Schweiz. Auf unsere Rückfrage, wurde der genannte Preis kurzerhand um 1/5 gesenkt und zu diesem Zeitpunkt merkten auch wir, dass wir in einem Land angekommen waren, wo das Handeln anscheinend nicht nur auf dem Bazaar angewendet wird. Wir kamen schliesslich noch zu einem sehr guten Angebot auf der gegenüberliegenden Strassenseite – notabene beim gleichen Telekomanbieter, der uns nur wenige Meter weiter ein Package zum x-fachen Preis verkaufen wollte. Nicht nur die Usanz des Handelns auch erste Eindrücke der Gastfreundschaft der Türken durften wir bereits beim ersten Übernachtungsort in Tekirdag erfahren.

Am nächsten Tag war Istanbul unser Ziel und wir erreichten diese tolle Stadt kurz nach Mittag. Ja, auch mit unserem Frosch kann man mit entsprechender Vorbereitung bzgl. Anfahrtswege und Stellplätze auf Stadtsightseeing gehen. Der erste Stellplatz war sehr zentral gelegen. Nur wenige Minuten entfernt von der U-bahnstation Yenikapi und der Fussweg zu den Hauptattraktionen, der blauen Moschee und der Hagia Sofia, betrug rund 20 Minuten. Kurz nach Ankunft schlenderten wir durch einen lokalen Wochenmarkt und bekamen einen ersten Eindruck der Stadt und der Massen an Leute, die zu dieser Zeit (Ende Ramadan, Wochenende) in Istanbul waren. Obwohl wir doch schon in mehreren grösseren Metropolen der Welt waren, haben wir beide noch nie so viele Leute auf so engem Raum erlebt und es gab während der Zeit in Istanbul einige Momente, an denen wir uns ausklinkten und uns in den Frosch zurückzogen. Während unseres Besuchs in Istanbul haben wir eine Führung mit einem lokalen Guide genossen und dabei viel Interessantes über Istanbul, das Land und die Kultur erfahren. Nach drei Tagen wechselten wir den Stellplatz und fuhren mit dem Frosch über die Bosporus-Brücke in den asiatischen Teil der Stadt. Istanbul bietet sehr viel und wir genossen die Zeit in der Metropole in vollen Zügen. Zwei Tage lang erkundeten wir die Stadt und Umgebung mit der öffentlichen Fähre, die zwischen dem asiatischen und europäischen Teil der Stadt eine ideale Transportmöglichkeit bietet. In Istanbul gönnten wir uns auch einen Besuch im Hurrem Sultan Hammam, das 1557 erbaut wurde und zwischen den beiden Wahrzeichen Istanbuls liegt. Nach rund einer Woche in Istanbul ging es schliesslich für uns weiter nach Osten um das Marmarameer zu umfahren.

Die Distanzen in der Türkei sind doch nochmals grösser als jene in Griechenland. So gab es auf dem Weg nach Canakkale einige Fahrstunden und ziemlichen Dieselverbrauch. In der Nähe von Canakkale hatten wir einen schönen Stellplatz direkt bei der Dardanellen Meerenge. Dieser bot Sicht auf das Märtyrer Denkmal auf der gegenüberliegenden Uferseite, welches an die Schlacht von Gallipoli aus dem Ersten Weltkrieg und an die vielen gefallenen Soldaten erinnert. Die Entente-Mächte wollten damals, mit dem Angriff auf diese Region, die Ausgangslage zur Eroberung der osmanischen Stadt Istanbul schaffen. Winston Churchill spielte eine tragende Rolle bei der Planung der Angriffe, welche erfolgreich von den Osmanen unter der Führung von Mustafa Kemal abgewehrt wurden. Mustafa Kemal wurde danach als Volksheld gefeiert und später der erste Präsident der Türkei und weltweit bekannt als Kemal Atatürk. Im Zentrum der Stadt Canakkale ist das originale Pferd aus dem Film Troja mit Brad Pitt ausgestellt. Der Troja Nationalpark ist einige Kilometer entfernt und bietet eine eindrückliche Sicht auf die Überreste der antiken Stadt Troja, deren Verteidigungsbauten und die verschiedenen Schichten der archäologischen Funde an diesem Ort. Ein türkisches Pärchen gab uns den Tipp, ebenfalls die Stadt Assos und deren archäologischen Stätte, den Athena Tempel zu besuchen.

Von Assos aus fuhren wir der Küste entlang Richtung Süden. An dieser Küste waren überall die Arbeiten auf die bevorstehende Sommersaison im Gang und die meisten Campingplätze oder Hotels direkt am Strand hatten noch geschlossen. Die Temperaturen stiegen allmählich und wir fanden unseren nächsten Übernachtungsplatz am Serious Beach. Dort wurden wir von einer türkischen Camperfamilie Willkommen geheissen und direkt zum Tee (Cay) eingeladen. Viele Türken können leider kein Englisch oder eine andere Fremdsprache, daher fand die Konversation vorwiegend mit der Translator App statt. Gegen Abend trafen noch weitere türkische Camper ein, mit denen wir auch ein paar Worte wechselten. An diesem Stellplatz erfuhren wir wiederum die Gastfreundschaft der Türken. Nebst der Einladung zum Tee, erhielten wir einen Teller voller Grilladen sowie Abschiedsgeschenke als wir uns am Folgetag verabschiedeten. Eine solche Grosszügigkeit und Gastfreundschaft hatten wir bisher noch nirgendwo auf unseren unzähligen Reisen erfahren.

Nach einer kurzen Wanderung zum Nebiler Wasserfall konnten wir uns im Pool des Wasserfalls erfrischen, den wir ganz für uns alleine hatten. Am Folgetag statteten wir der archäologischen Stätte von Pergamon einen Besuch ab. Mit der Seilbahn fuhren wir auf den Hügel, der die Stätte beherbergt und bestaunten die Überreste der ehemaligen Hauptstadt des Pergamenischen Reichs aus dem 3. Jahrhundert vor Christus. Die Grösse der Stadt, die ausgeklügelte Wasserversorgung, die imposanten Tempel sowie die Spezialkonstruktion aus Rundbögen, welche den Tempel auch heute noch tragen, beeindruckten uns sehr. In der Stadt Bergama machten wir noch einen kurzen Halt um die rote Basilica zu sehen und noch Brot einzukaufen. Wir hatten angefangen ein wenig Türkisch zu lernen, um uns auch ohne App mit der lokalen Bevölkerung zu verständigen, was uns beim Besuch des Bäckers zu Gute kam. Am Folgetag war ein türkischer Feiertag und so kauften wir nebst einem Ruchbrot auch noch einen Brotkranz, der aussah wie ein Dreikönigskuchen. Unsere Vorfreude auf die Köstlichkeiten des Bäckers war riesig…..die Ernüchterung leider auch, als wir beim Frühstück am nächsten Tag feststellten, dass leider keines der beiden Brote Salz enthielt.

In der kleinen Stadt Foca gab es einen Stellplatz auf einem dreieckigen Strandabschnitt mit Sicht auf die Stadt. Als wir dort ankamen, waren bereits viele türkische Camper vor Ort. Wir stellten unseren Frosch in die Reihe der lokalen Camper und genossen das kühle Meer nach einem Tag mit sehr warmen Temperaturen. Wir merkten erst später, dass unser typisch schweizerischer oder europäischer Abstand zum Nachbarscamper nicht Usus bei den Türken war. In der Türkei parkt man üblicherweise dicht an dicht. Da gegen Abend ein Sturm aufkam und sich die meisten Camper verabschiedeten, spielte schliesslich der Abstand und die Parkordnung keine Rolle mehr. Für zukünftige Stellplätze sind wir aber nun vorbereitet was die „Abstandsregeln“ in der Türkei betrifft.

Izmir war unser nächstes Ziel – nicht nur um die Stadt anzuschauen, sondern auch um diverse Sachen zu erledigen. So stand nebst dem Besuch in der IKEA auch ein Besuch im Werkstattviertel der Stadt sowie beim Coiffeur und Fotografen an. Aber alles der Reihe nach… Wir erhofften uns, beim ersten Stopp in der IKEA noch einige kleinere Dinge für die Ausstattung im Frosch zu kaufen. Doch leider waren die meisten Sachen, aufgrund Lieferengpässen, nicht verfügbar. So fuhren wir, nach dem IKEA-Hot-Dog-Stopp in die Stadt auf den Stellplatz. Der Stellplatz ist ein öffentlicher Parkplatz, der aber vorwiegend von lokalen Campern, oftmals auch Dauercampern, benutzt wird. Dieser ist ideal gelegen, sodass wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell im Zentrum angelangt waren. Wie bereits die meisten der besuchten türkischen Städte, verfügt auch Izmir über wunderschöne Parkanlagen und gepflegte Promenaden, die zum Verweilen und Flanieren einladen. Nach der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Izmir verschlug es uns dann noch in die modernen Malls und die Outlet Cities für ein wenig Shopping.

Am Montagvormittag fuhren wir ins Werkstattviertel „Sanayi Sitesi“ von Izmir. Diese typischen Werkstattviertel gibt es in vielen Städten und sind ein Ort, an dem viele verschiedene Werkstätten nebeneinander zu einem Quartier zusammengefasst sind. Wir sind glücklicherweise an Ali gelangt, der perfekt Englisch sprach und mit dem wir uns über unsere Verbesserungs- und Montagewünsche bestens unterhalten konnten. Ali bot die entsprechenden Spezialisten auf und die Produktions- und Montagezeit der Schutzbleche für unsere Tanks wurde von ursprünglich 2 Tagen auf gleichentags reduziert. Während die Arbeiten im Gange waren, führte uns Ali durch das Werkstattviertel – sozusagen Sightseeing im Sanayi Sitesi, ging mit uns Mittagessen, stellte uns Wohnmobilbauern vor usw. Tags darauf hatten wir nochmals einen Termin bei ihm um den zweiten Teil der Lichtmontage abzuschliessen. Ganz in der Nähe des Werkstattviertels gab es ein Fotostudio. Für den Visaantrag für Iran benötigten wir beide biometrische Fotos, die wir dort professionell machen lassen konnten. Im Iran ist für Frauen das Tragen des Kopftuchs obligatorisch, entsprechend bekam Manuela erstmalig biometrische Fotos mit Kopftuch.

Nach gut einer Woche in Izmir zog es uns wieder an den Strand und wir fuhren Richtung Cesme. Cesme liegt am westlichsten Zipfel der Halbinsel vor Izmir. Auf dem Weg dorthin übernachteten wir am nördlichen Ausläufer und wurden am nächsten Morgen von grasenden Ziegen geweckt. Weiter ging die Fahrt durch eine hügelige Landschaft, vorbei an unzähligen Windrädern und Ferienhausviertel in die Stadt Alacati. In dieser Stadt machten wir Pause und genossen die köstliche Patisserie der Türkei. Anschliessend fuhren wir an den Golden Sand Beach und wurden auch dort von türkischen Campern begrüsst. Das kristallklare Wasser war ein Traum und wir freuten uns, die Nacht an diesem wunderbaren Ort zu verbringen. Als plötzlich die Jandarma vorfuhr und uns freundlich mitteilte, dass wir leider hier nicht campen dürfen. Kurz nachdem die Jandarma weggefahren war, kam der türkische Campernachbar und teilte uns mit, er habe mit den Beamten gesprochen und wir dürften noch drei Tage vor Ort bleiben unter der Bedingung, dass kein Feuer am Strand gemacht würde. Ein weiteres Mal zeigt sich die türkische Gastfreundschaft. Der Camper hat nicht nur für sich geschaut, sondern auch für die restlichen Camper an diesem Ort.

Die antike Stätte Ephesos war unser nächster Sightseeing Stopp. Ephesos ist sehr touristisch, was sich direkt bei der Ankunft auf dem Parkplatz zeigte. Es lohnt sich aber allemal, diese einmalige antike Stätte, die ursprünglich direkt am Meer lag, zu besuchen. Heute liegen die Ausgrabungen rund 8km vom Meeresufer entfernt, da der Fluss entsprechende Ablagerungen mit sich brachte. Bei der Stätte handelt es sich um eine der ältesten und bedeutendsten Städte der Antike, die eines der sieben Weltwunder, den Tempel der Artemis, beheimatete. Ephesos ist seit 2015 in die UNESCO Liste der Weltkulturerbe aufgenommen und zeigt auch Einblicke in die Wohnhäuser der damaligen Zeit. Die Räume der Wohnhäuser sind sehr gut erhalten und beinhalten nebst Wandmalereien sowie dekorativen Steinmosaiken am Boden auch die integrierte Wasserver- und entsorgung durch Kanalisationsröhren. Die Hauptattraktion in Ephesos ist die Celsus-Bibliothek aus römischer Zeit.

Pamukkale liegt im Landesinnern und ist bekannt für seine weissen Kalksinterterrassen gefüllt mit Thermalwasser sowie der antiken Stadt Hierapolis, die beide auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe stehen. Wir freuten uns sehr auf dieses Reiseziel, weshalb wir auch schon morgens um 7 Uhr diese Naturschönheit besuchten, um sie möglichst ohne Menschenmassen zu bestaunen. Wie wir in unseren Recherchen erfahren hatten, wurde dieser Ort in den 1960er Jahren für dessen Vermarktung verunstaltet, indem eine Strasse durch die Sinterterrassen sowie Hotelanlagen gebaut wurden. Durch Intervention der UNESCO wurde diese Entwicklung schliesslich gestoppt und bestmöglich rückgängig gemacht.

Picknicken ist in der Türkei sehr verbreitet – nicht nur am Strand sondern eigentlich überall. Als wir am Vortag einen Übernachtungsplatz gesucht haben, sind wir mit unserem Fahrzeug – analog der einheimischen Bevölkerung – in einen Park gefahren und haben uns bei einem Pärchen erkundigt, ob nebst dem Picknick hier auch Übernachten erlaubt sei. Die Kommunikation fand wiederum auf Türkisch statt und wir waren sehr froh, dass sich unsere Kenntnisse der türkischen Sprache schon ein wenig verbessert hatten. Das Pärchen schenkte uns eine Handvoll Erik, das sind kleine grüne Früchte, die aussehen wie kleine Äpfel, welche sehr sauer und in der Türkei weit verbreitet sind. Sie baten uns, doch neben ihnen zu parkieren. Als wir unser Picknick ausbreiteten, boten wir ihnen von unserem Fladenbrot an. Eh wir uns versahen, wurde uns selbstgemachtes Apero inkl. Aufbewahrungsbox geschenkt und oben drauf gab es noch zusätzliche Geschenke. Eine wiederum herzliche Begegnung mit Einheimischen. Einfach unglaublich diese Gastfreundschaft der Türken!

Nach den touristisch hochfrequentierten Orten Ephesos und Pamukkale, stand der Kratersee Salda Gölü auf unserem Programm. Bei der Anfahrt zu diesem See überholten wir einen Fahrradreisenden. Es stellte sich heraus, dass es der Schweizer vom Strand vor Thessaloniki war! Wir hatten das gleiche Ziel und nahmen ihn spontan mit unserem Frosch mit und verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit mit interessanten Gesprächen am See. Dieser See gehört zu den tiefsten Seen der Türkei und ist aufgrund der mineralhaltigen Beschaffenheit seines Bodens aussergewöhnlich. Vor einem Jahr hat die NASA am Ufer des Sees Untersuchungen vorgenommen und festgestellt, dass die Mineralien und Steine am Salda Gölü jenen auf dem Planeten Mars am ähnlichsten seien. Wir genossen den Anblick der Natur, die Ruhe sowie die kühleren Temperaturen an diesem Ort sehr.

Der erste Monat in der Türkei hat uns begeistert und wir freuen uns darauf, dieses Land noch weiter zu entdecken mit hoffentlich noch vielen weiteren tollen Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung.

Unsere bisherigen Eindrücke: Viel Papppolizei am Strassenrand, Migros Läden, viele Überwachungskameras, saubere Städte, sehr gute Infrastruktur, grosse Fabrikationsgebäude, Handeln durchaus auch in offiziellen Läden nötig, freundliche und interessierte Leute, unglaubliche Gastfreundschaft, Spezialfelgen an den Fahrzeugen und getunte Busse, viele Verkehrskontrollen, viele türkische Flaggen, eher teures Bier, 82 als Höchstgeschwindigkeit, viele Möbelhäuser, Tankstellenanzeigen kommen der Inflation nicht mehr nach (zu wenige Stellen vor dem Komma um die Dieselpreise anzuschreiben).

Unsere bisherige Reiseroute

Unsere bisherige Reiseroute in der Türkei

2 Kommentare zu „Türkei – der Norden und Westen (Marmara & Ägäis)

  1. Liebe Manuela und Stefan Ich geniesse eure Posts und Chapeu von Eurer Reise. Ich lese immer wieder gerne eure Berichte und kenne einige Orte die mich immer fasziniert haben. Zb. Istanbul. Wir geniessen zur Zeit Kroation auch mit einem Camper
    Wünsche Euch viel Glück und unvergessliche Momente Dani ond Bettina

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  2. Hallo Stefan und Manuela, es freut mich sehr zu lesen, dass Euch die Türkei auch so gut gefällt wie mir. Da gibt es doch noch einige Orte und Städte, die ich nach Euch auch noch besuchen muss… 🙂

    GLG
    Karin

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